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<title>Davidstern</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Davidstern</span></h1>
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<p>Der <b>Davidstern</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">hebräisch</a></span> <bdo dir="ltr"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r238817682">
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</style><bdi dir="rtl" lang="he-Hebr" class="Hebr hebrew" style="unicode-bidi:isolate;font-style:normal">מגן דוד</bdi></bdo> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="he-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">Magen David</span>, deutsch <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Schild Davids‘</span>), benannt nach dem um 1000 v. Chr. angenommenen König <a href="David" title="David">David</a>, ist ein <a href="Hexagramm" title="Hexagramm">Hexagramm</a>-Symbol mit religiöser Bedeutung. Er gilt heute vor allem als <a href="Symbol" title="Symbol">Symbol</a> des Volkes Israel und des <a href="Judentum" title="Judentum">Judentums</a>. Die Bezeichnung stammt aus einer mittelalterlichen Legende. Davor (und noch später) wurde es auch als „Siegel Salomons“ (2. Bild) oder <b>Salomos Siegel</b> bezeichnet.
</p><p>Das Symbol besteht aus zwei blauen, ineinander verwobenen <a href="Gleichseitiges_Dreieck" title="Gleichseitiges Dreieck">gleichseitigen Dreiecken</a>, einem nach oben weisenden und einem nach unten weisenden, deren <a href="Ausgezeichnete_Punkte_im_Dreieck" title="Ausgezeichnete Punkte im Dreieck">Mittelpunkte</a> identisch sind. Dadurch entsteht in der Mitte der Darstellung ein regelmäßiges <a href="Sechseck" title="Sechseck">Sechseck</a>, an dessen Seiten sich sechs kleine gleichseitige Dreiecke anschließen, deren <a href="Seitenl%C3%A4nge" title="Seitenlänge">Seitenlänge</a> (und damit auch die des Sechsecks) jeweils ein Drittel der Seitenlänge der beiden Grunddreiecke beträgt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interpretation_des_Symbols">Interpretation des Symbols</h2></div>
<p>Je nach Zweck und Verwendung des Hexagramms variiert auch die Deutung dieses Symbols. Zum Beispiel wird der Davidstern als symbolische Darstellung der Beziehung zwischen Menschen und Gott interpretiert. Das nach unten weisende Dreieck besagt: Der Mensch hat sein Leben von Gott erhalten. Das nach oben weisende Dreieck besagt: der Mensch wird zu Gott zurückkehren.
</p><p>Der Umriss hat sechs <i>äußere</i> Spitzen und sechs nach <i>innen</i> geknickte Ecken, die zusammen zwölf Ecken bilden. Diese zwölf Ecken des Sterns sollen die <a href="Zw%C3%B6lf_St%C3%A4mme_Israels" title="Zwölf Stämme Israels">Zwölf Stämme Israels</a> darstellen. Außerdem stehen die sechs Dreiecke für die <a href="Hexaemeron" title="Hexaemeron">sechs Schöpfungstage</a> und das große Sechseck in der Mitte steht für den siebenten Tag, den Ruhetag.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_des_Davidsterns">Geschichte des Davidsterns</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hellenismus,_Talisman_im_Frühmittelalter"><span id="Hellenismus.2C_Talisman_im_Fr.C3.BChmittelalter"></span>Hellenismus, Talisman im Frühmittelalter</h3></div>
<p>In der <a href="Hellenismus" title="Hellenismus">hellenistischen Welt</a> war das Hexagramm zunächst ein allgemein von <a href="Juden" title="Juden">Juden</a> und Nichtjuden verwendetes dekoratives Motiv und hatte offenkundig keinen direkten Bezug zum Judentum.
</p><p>Im <a href="Fr%C3%BChmittelalter" title="Frühmittelalter">Frühmittelalter</a> bekam das Hexagramm eine abwehrende Bedeutung und wurde gleichermaßen von <a href="Muslim" title="Muslim">Muslimen</a>, <a href="Christentum" title="Christentum">Christen</a> und Juden als <a href="Talisman" title="Talisman">Talisman</a> gegen <a href="D%C3%A4mon" title="Dämon">Dämonen</a> und Feuergefahr verwendet. Man stattete Kirchengebäude, <a href="Bibel" title="Bibel">Bibel</a>manuskripte sowie christliche und jüdische Unterschriften auf amtlichen Dokumenten mit diesem Symbol aus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bedeutungsverschiebung_von_Gilden-_zu_jüdischer_Symbolik,_Legendenbildung"><span id="Bedeutungsverschiebung_von_Gilden-_zu_j.C3.BCdischer_Symbolik.2C_Legendenbildung"></span>Bedeutungsverschiebung von Gilden- zu jüdischer Symbolik, Legendenbildung</h3></div>
<p>Um das 14.&nbsp;Jahrhundert verbanden jüdische mystische Texte das Hexagramm als Talisman – sowie <a href="Symbole_des_Judentums" title="Symbole des Judentums">andere Symbole</a> – mit älteren Darstellungen auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen sein und einst König David geschützt haben soll. Mit dem Aufkommen des Buchdrucks im 15.&nbsp;Jahrhundert verwendeten einige jüdische Verleger in Europa das Hexagramm für die Gestaltung ihrer <a href="Imprimatur" title="Imprimatur">Imprimatur</a>.
</p>


<p>Die in der Literatur vielfach zitierte Behauptung, dass Kaiser <a href="Karl_IV._(HRR)" title="Karl IV. (HRR)">Karl IV.</a> 1357 den Prager Juden das Tragen einer <a href="Flagge" title="Flagge">Flagge</a> mit dem Davidstern erlaubte, hat der tschechische Historiker Alexander Putík bereits 1993 widerlegt. Als den Urheber dieser durch keinerlei Quellen nachzuweisenden Legende führt er den Chronisten <a href="V%C3%A1clav_H%C3%A1jek_z_Libo%C4%8Dan" title="Václav Hájek z Libočan">Wenzel Hagek (Hajek) von Libotschan</a> an. Dieser beschreibt in seiner 1541 erschienenen und gern gelesenen, allerdings in den Angaben äußerst unzuverlässigen, da literarisch reichlich ausgeschmückten Chronik der tschechischen Geschichte <i>Kronyka Czeská</i> ein rotes <a href="Banner_(Fahne)" title="Banner (Fahne)">Banner</a> mit Davidstern und Salomonssiegel.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die weite Verbreitung und Hartnäckigkeit dieser Legende zeigt sich auch darin, dass ein rotes Banner mit goldenem Davidstern in dem großen <a href="Prager_Wappen" title="Prager Wappen">Wappen der Stadt Prag</a> zu finden ist, in dem es den Prager Stadtteil <a href="Josefov_(Prag)" title="Josefov (Prag)">Josefov</a> (Josefstadt) symbolisiert.
</p><p>Putík wies nach, dass die jüdische Gemeinde von Prag den <i>Magen David</i> (Davidstern) auf ihrem Banner zum ersten Mal 1490 bei den öffentlichen Feierlichkeiten anlässlich der Krönung von <a href="Vladislav_II." title="Vladislav II.">Vladislav II.</a> zum König von Ungarn verwendete. Das Banner hatte die gleiche Form wie die Banner der <a href="Gilde_(Kaufleute)" class="mw-redirect" title="Gilde (Kaufleute)">Gilden</a>, und das öffentliche Tragen wurde vermutlich von Vladislav II. bewilligt. Das Banner wurde in der <a href="Altneu-Synagoge" title="Altneu-Synagoge">Altneu-Synagoge</a> in Prag aufbewahrt.
</p><p>1598 erteilte Kaiser <a href="Rudolf_II._(HRR)" title="Rudolf II. (HRR)">Rudolf II.</a> dem Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Prag <a href="Mordechai_Meisel" title="Mordechai Meisel">Mordechai Meisel</a> als Zeichen einer besonderen Gnade das Recht, für seine Privatsynagoge ein gleich gestaltetes Banner anfertigen zu lassen. Die Banner wurden nur zu besonderen Anlässen wie Krönungsfeierlichkeiten, Besuchen des Königs in Prag oder Geburt eines Thronfolgers aus der Synagoge geholt und öffentlich gezeigt. Im Laufe der Geschichte erfuhren die Banner einige Änderungen. So wurde seit der Mitte des 16. Jahrhunderts im Davidstern ein <a href="Judenhut" title="Judenhut">Judenhut</a> eingebettet.
</p><p>Seit 1623 durfte die Prager jüdische Gemeinde ein <a href="Siegel" title="Siegel">Siegel</a> verwenden, dessen erhaltene Abdrücke den Davidstern und Judenhut zeigen. Die gleichen Symbole finden sich als Zierde auf öffentlichen Gebäuden wie der Altneu-Synagoge und dem <a href="J%C3%BCdisches_Rathaus_(Prag)" title="Jüdisches Rathaus (Prag)">Jüdischen Rathaus</a>. Von Prag aus verbreitete sich der Gebrauch des Hexagramms seit dem 17. Jahrhundert in den jüdischen Gemeinden ganz Europas. Putík führt diesen Umstand auf die <a href="Messias" title="Messias">messianistische</a> Bedeutung des Symbols zurück.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im 17. Jahrhundert trennte in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> ein Grenzstein das christliche Viertel (durch ein Kreuz) vom jüdischen Viertel (durch ein Hexagramm). Dort wurde erstmals das Hexagramm als ein dem Kreuz gleichwertiges Symbol der religiösen Identifikation verwendet.
</p><p>Wie wenig der Stern im Mittelalter als Symbol der jüdischen Gemeinde galt, sondern eher alttestamentliche Zusammenhänge aufwies, zeigen einige Flaggen der vorosmanischen Reiche an der Ägäis. Während des <a href="Sp%C3%A4tmittelalter" title="Spätmittelalter">Spätmittelalters</a> wurde das Symbol als „Siegel Salomons“ in den Flaggen des türkischen <a href="Candar" title="Candar">Candar</a> und von <a href="Karaman_(Beylik)" title="Karaman (Beylik)">Karaman</a> verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zunehmende_politische_Bedeutung">Zunehmende politische Bedeutung</h3></div>




<p>Vom 18.&nbsp;Jahrhundert an gilt das Hexagramm als allgemeines Glaubenssymbol. Mit der <a href="Aufkl%C3%A4rung" title="Aufklärung">Aufklärung</a> im 18.&nbsp;Jahrhundert, als in Europa die <a href="Judenemanzipation" class="mw-redirect" title="Judenemanzipation">Judenemanzipation</a> Hoffnungen auf eine volle Staatsbürgerschaft in den neugebildeten europäischen Nationalstaaten weckte, trat ein wichtiger Wandel ein. Bisher war das Judentum von den übrigen <a href="Buchreligion" title="Buchreligion">Buchreligionen</a> nie als gleichwertig anerkannt worden. Für die integrationsbewussten Juden der Aufklärung, die sich für das Judentum als Religion einsetzten, wurde ein Symbol erforderlich, das die Religion, wie das Kreuz das Christentum, repräsentierte. Als solches Symbol bot sich der Davidstern (<i>Magen David</i>) an. Nichtjüdische Architekten verwendeten den <i>Magen David,</i> um beim Synagogenbau die ähnlichen Gebäudeformen von Kirchen abzugrenzen.
</p><p>Die frühe Abbildung eines als „Scutum Davidicum“ (Davidschild) bezeichneten Hexagramms findet sich als <a href="Frontispiz" title="Frontispiz">Frontispiz</a> in der von <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Goethe</a> zitierten Schrift „Natvrae Naturantis &amp; [et] Naturatae Mysterivm, in Scvto Davidico exhibitum&nbsp;[…] D.&nbsp;i. [Das ist] Geheimniß Der Schaffenden und Geschaffenen Natur; im Schilde Davids enthalten&nbsp;[…] Berlenburg [<a href="Bad_Berleburg" title="Bad Berleburg">Berleburg</a>] bey Johann Jacob Haug/ Im Jahr 1724.“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als europäische Juden Ende des 19. Jahrhunderts schließlich tatsächlich zunehmend gleichberechtigt und am politischen Geschehen beteiligt wurden, wuchs allerdings der <a href="Geschichte_des_Antisemitismus_bis_1945" title="Geschichte des Antisemitismus bis 1945">Antisemitismus</a> in nicht-jüdischen Kreisen. Als Antwort darauf kann der <a href="Zionismus" title="Zionismus">Zionismus</a> betrachtet werden: die Bewegung zur Errichtung eines selbstständigen jüdischen <a href="Nationalstaat" title="Nationalstaat">Nationalstaates</a>. Die Zionisten übernahmen den <i>Magen David</i> eher als <a href="S%C3%A4kulares_Judentum" class="mw-redirect" title="Säkulares Judentum">säkulares</a> denn als religiöses Symbol.
</p><p>In der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> wurde den nach den <a href="N%C3%BCrnberger_Gesetze#Einstufung" title="Nürnberger Gesetze">Rassegesetzen</a> als Juden geltenden Personen mit der <i>Polizeiverordnung vom 1.&nbsp;September 1941</i> zwangsweise das Tragen einer abgewandelten Version des <i>Magen David,</i> des „<a href="Judenstern" title="Judenstern">Judensterns</a>“ („Gelben Sterns“), zur öffentlichen Kennzeichnung ihrer Kleidung auferlegt. Das kann als Wiederholung von Geschehnissen des mittelalterlichen Europas gesehen werden, in dem christliche Fürsten das Tragen eines <a href="Gelber_Ring" title="Gelber Ring">Gelben Flecks</a> anordneten, um die Juden für die Christen kenntlich zu machen.
</p><p>Mit der <a href="Israelische_Unabh%C3%A4ngigkeitserkl%C3%A4rung" title="Israelische Unabhängigkeitserklärung">Staatsgründung Israels</a> am 14. Mai 1948 wurde der <i>Magen David</i> zum Emblem der <a href="Flagge_Israels" title="Flagge Israels">Nationalflagge Israels</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<ul><li>Der Davidstern ist im <a href="Unicode" title="Unicode">Unicode</a>-Block <a href="Unicode-Block_Dingbats" class="mw-redirect" title="Unicode-Block Dingbats">Dingbats</a> als Schriftzeichen „✡“ festgelegt, er trägt die Unicode-Nummer U+2721 (10017) und als Dezimaler HTML Code &amp;#10017;</li>
<li><a href="Arthur_Stephen_Mavrogordato" title="Arthur Stephen Mavrogordato">Arthur Stephen Mavrogordato</a> bestimmte den Davidstern zum Symbol der Polizei in <a href="Trinidad_und_Tobago" title="Trinidad und Tobago">Trinidad und Tobago</a>.</li>
<li>Die gleiche Form besitzt der <a href="Brauerstern" title="Brauerstern">Brauerstern</a>, ein Zunftzeichen der Brauer und Mälzer.</li>
<li>Die Krankenrettungsorganisation <a href="Magen_David_Adom" title="Magen David Adom">Magen David Adom</a> benutzt den Stern in der Farbe Rot (in Anlehnung an das <a href="Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung" title="Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung">Rote Kreuz</a>) als Organisationszeichen.</li>
<li><span id="Makkabi-Zeichen"></span> Das Symbol der Makkabi-Sportbewegung ist eine grafische Kombination aus dem Davidstern und dem Namen <i>Makkabi</i> in hebräischer Schrift (<bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="he-Hebr" class="Hebr hebrew" style="unicode-bidi:isolate;font-style:normal">מכבי</bdi></bdo>).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Makkabi-Symbol ist Bestandteil der Logos der <a href="Maccabi_World_Union" title="Maccabi World Union">Maccabi World Union</a> sowie einzelner Makkabi-Vereine und -Verbände wie z.&nbsp;B. <a href="Makkabi_Deutschland" title="Makkabi Deutschland">Makkabi Deutschland</a>.</li>
<li>Das ursprüngliche, bis 1969 verwendete Logo der <a href="Makkabiade" title="Makkabiade">Makkabiade</a> ist ebenfalls eine Variante des Davidsterns.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Alain Ifrah: <i>L’étoile de David. Histoire d’un symbole.</i> Editions du Cosmogone, Lyon 2000, ISBN 2-909781-58-5.</li>
<li>Gerbern S. Oegema: <i>The history of the shield of David. The birth of a symbol</i> (= <i>Judentum und Umwelt.</i> Band 62, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220721-3131%22&amp;key=cql">0721-3131</a></span></span>). Lang, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-631-30192-8.</li>
<li>Gerbern S. Oegema: <i>Das Davidsschild als magisches Zeichen von der Antike bis zum Mittelalter.</i> In: <i><a href="Aschkenas_(Zeitschrift)" title="Aschkenas (Zeitschrift)">Aschkenas</a> – Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden.</i> Jg. 1 (1994), S. 13–32, <a href="https://doi.org/10.1515/asch.1994.4.1.13" class="extiw external" title="doi:10.1515/asch.1994.4.1.13">doi:10.1515/asch.1994.4.1.13</a>.</li>
<li><a href="Jens_Scheiner" title="Jens Scheiner">Jens J. Scheiner</a>: <i>Vom gelben Flicken zum Judenstern? Genese und Applikation von Judenabzeichen im Islam und christlichen Europa (849–1941).</i> Lang, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-52553-2.</li>
<li><a href="Gershom_Scholem" title="Gershom Scholem">Gershom Scholem</a>: <i>Das Davidschild – Geschichte eines Symbols.</i> Jüdischer Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-633-54244-4.</li>
<li><a href="Wolf_Stegemann" title="Wolf Stegemann">Wolf Stegemann</a>, <a href="Johanna_Eichmann" title="Johanna Eichmann">Johanna Eichmann</a>: <i>Der Davidstern. Zeichen der Schmach, Symbol der Hoffnung. Ein Beitrag zur Geschichte der Juden.</i> <a href="J%C3%BCdisches_Museum_Westfalen" title="Jüdisches Museum Westfalen">Dokumentationszentrum für Jüdische Geschichte und Religion</a>, Dorsten 1991, ISBN 3-928676-04-0.</li>
<li>Matthias Trum: <i>„Das Kahls Siegel siehet einem Bierzeichen nicht ungleich.“ Der Davidstern und die Zunftzeichen des Brauer- und Mälzerhandwerks.</i> In: Lilian Harlander, <a href="Bernhard_Purin" title="Bernhard Purin">Bernhard Purin</a> (Hrsg.): <i>Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten.</i> Volk Verlag, München 2016, ISBN 978-3-86222-211-7, S.&nbsp;33–51.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Star_of_David?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Davidstern</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Davidstern" class="extiw external" title="wikt:Davidstern">Wiktionary: Davidstern</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Stefan Meißner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.christen-und-juden.de/html/magen.htm"><i>Der Davidstern.</i></a> <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_christlich-j%C3%BCdische_Zusammenarbeit" class="mw-redirect" title="Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit">Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit</a>-Pfalz</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Václav Hájek z Libočan: <i>Kronyka Czeská.</i> Hrsg. von J.&nbsp;F. von Ssenfeld/Johann Ferdinand von Schoenfeld. Prag 1819, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/42652452">42652452</a>, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10934558-2">nbn:de:bvb:12-bsb10934558-2</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Putík: <i>The Origin of the Symbols of the Praque Jewish Town. The Banner of the Old-New Synagogue – David’s Shield and the „Swedish Hat“.</i> In: <i>Judaica Bohemiae.</i> Hrsg. vom <a href="J%C3%BCdisches_Museum_in_Prag" title="Jüdisches Museum in Prag">Židovské Muzeum v Praze</a>. Jg. XXIX, Praha 1993, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220022-5738%22&amp;key=cql">0022-5738</a></span></span>. – Siehe dazu die Rezension von Joseph Gutmann: <i>History and Judaica.</i> In: <i>Jewish Post.</i> 11. Januar 1995, S. NAT&nbsp;5, NAT&nbsp;14 (englisch; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://newspapers.library.in.gov/cgi-bin/indiana?a=d&amp;d=JPOST19950111-01.1.9">newspapers.library.in.gov</a> [abgerufen am 8. März 2019]).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zenodo.org/records/11165573"><i>Rolf-Bernd Hechler: Zwei Häuser mit jüdischer Geschichte an der Gutenbergstraße in Krefeld.</i></a> In: <i>Die Heimat – Krefelder Jahrbuch, 94 (2023), ISBN 978-3-9802939-8-3, S. 175–181.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 11.&nbsp;Juni 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADavidstern&amp;rft.title=Rolf-Bernd+Hechler%3A+Zwei+H%C3%A4user+mit+j%C3%BCdischer+Geschichte+an+der+Gutenbergstra%C3%9Fe+in+Krefeld&amp;rft.description=Rolf-Bernd+Hechler%3A+Zwei+H%C3%A4user+mit+j%C3%BCdischer+Geschichte+an+der+Gutenbergstra%C3%9Fe+in+Krefeld&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fzenodo.org%2Frecords%2F11165573">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. zu dieser Schrift und zur bereits 1714 veröffentlichten Vorlage für das im Frontispiz verwendete Hexagramm <a href="Reinhard_Breymayer" title="Reinhard Breymayer">Reinhard Breymayer</a>: <i><a href="Friedrich_Christoph_Oetinger" title="Friedrich Christoph Oetinger">Oetingers</a> geheime Fehde mit <a href="Christian_Thomasius" title="Christian Thomasius">Christian Thomasius</a>.</i> In: <i>Mathesis, Naturphilosophie und Arkanwissenschaft im Umkreis Friedrich Christoph Oetingers (1702–1782)</i> (= <i>Contubernium. Tübinger Beiträge zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.</i> Band 63). Hrsg. von <a href="Sabine_Holtz" title="Sabine Holtz">Sabine Holtz</a>. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08439-8, S.&nbsp;251–283; Abbildungen ebenda, S.&nbsp;257–260; ferner besonders S.&nbsp;266–271.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://makkabi.de/faq/">FAQ</a> auf der Website von <a href="Makkabi_Deutschland" title="Makkabi Deutschland">Makkabi Deutschland</a>, siehe zweite Frage: Woher stammt der Name „Maccabi“?</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.maccabiah.com/the-maccabiah/history"><i>The history of Maccbiah</i></a> auf maccabiah.com, Übersichtsseite zu den einzelnen Makkabiaden. Das ursprüngliche Logo ist als Motiv in den Bildern bis 1969 vorhanden (bei 1950 das Bild anklicken). Bei den Logos von 1973 bis 2009 ist teilweise noch eine Anlehnung an den Davidstern erkennbar.</span>
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